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2011/12/25 von CORE Kiteboarding

CÖRE CRÜE Teamwatch: X-Mas Edition

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Die Welt befindet sich im Weihnachtsrausch und so natürlich auch (fast) alle unsere Teamfahrer. Wie immer soll unser „Cöre Crüe“-Team-Radar zusammenfassen, wo sich unsere Teamfahrer gerade herumtreiben und nach was ihnen der Sinn steht. Dieses Mal in besonderer X-Mas Edition.

Chris verbrachte die letzten Tage vor Weihnachten in Fortaleza um noch ein paar Weihnachtseinkäufe zu machen. Bereits am 20. Dezember ist er dann mit Freundin und Tochter nach Paracuru aufgebrochen, um dort die Weihnachtstage zu verbringen, denn der Ort hat zu dieser Zeit viel zu bieten: Dorfplatz und Kirche sind mit viel Liebe dekoriert, ein Weihnachtsbaum wurde ebenfalls aufgestellt und ein Weihnachtsmann für die Kinder verbreitet bei 30° die nötige Weihnachtsstimmung.

Am gleichen Tag wie Chris ist auch Philipp aufgebrochen. Von Fortaleza ist er nach Caracas geflogen und von dort weiter nach Puerto la Cruz, gelegen gegenüber von Isla Margarita. Dort verbringt er die Feiertage mit seiner Freundin und deren Familie. Bei Wind geht es aufs Wasser und wenn kein Wind weht wird in bester Touristenmanier das Hinterland mit seinen Höhlen und Tafelbergen erkundet. 

David ist nach ein paar Monaten Aufenthalt in Brasilien wieder zu Hause, in Barcelona, gelandet. Sein Kitegepäck ist jedoch noch irgendwo zwischen Lissabon und Fortaleza unterwegs, wir drücken die Daumen! 

Nach 3 Monaten hieß es auch zurück an die Arbeit. Als Berufsfeuerwehrmann musste er am 24. Dezember wieder arbeiten und hat den Abend so mit seinen Kollegen auf der Wache verbracht. Die restlichen Tage wird er zwischen Freunden und Verwandten verbringen und mit etwas Glück noch zum Snowboarden in denAnden kommen. Bis jetzt liegt jedoch noch zu wenig Schnee.

Das neue Jahr wird dann, trotz erneuter Schicht, typisch spanisch begonnen. Für jedes „Dong“ des Mitternachtsschlags muss man eine Traube essen. Schafft man es rechtzeitig alle 12 zu verdrücken bedeutet das viel Glück im neuen Jahr. Bald darauf geht es dann auf die kanarischen Inseln für die ersten Wellen des neuen Jahres.

Marilou hat Weihnachten dieses Jahr nicht im Boardbag geschlafen oder in New York Weihnachtsbäume verkauft. Stattdessen feiert sie dieses Jahr im Kreiseihrer Familie zu Hause in Montreal. Auch wenn bisher nur ein paar cm Schnee liegen ist Snowkiten vielleicht in den nächsten Tagen - natürlich mit der ganzen Familie - möglich.

Heiligabend ging es ganz klassisch in die Kirche um die Stimmung aufzufangen und danach ans große Essen. 

Zu Beany, der allgemein als Kirchenkritiker bekannt ist, würde es nicht passen das zweitwichtigste Kirchenfest ausgiebig zu feiern. Seine Beschreibung dazu war sehr bildhaft, wir lassen sie einfach mal außen vor.

Die Tage verbringt er zu Hause, wo „Mutti die tollsten Gemüse-Tofu-Gerichte zaubert und Vaddi im Wife-Beater nach Perfektion im Kampf mit dem Weihnachtsbaum strebt“. Daneben bleibt viel Zeit für Ruhe, Gespräche im Kreis der Familie, meditieren und viel Laufen.

Tim und Lasse verbringen Weihnachten beide zu Hause in Deutschland. Lässt der Wind es zu - und bisher sieht die Vorhersage vielversprechend aus - wird es das traditionelle Weihnachtskiten in St. Peter-Ording geben. Für Lasse jedoch nur vom Strand aus, denn obwohl nach seiner Knie-OP alles gut verheilt ist, ist der Weg noch lang.

Matze hatte ebenfalls überlegt für Weihnachten nach Deutschland zu kommen, bleibt nun aber doch in Kapstadt und wird den Tag mit einem Braai begegnen.

Robert verbringt Weihnachten in Mui Ne, Vietnam. Von den 88 Millionen Einwohnern des Landes sind 7% Christen, so dass das Fest im kleinen Rahmen gefeiert wird. Gleichzeitig heißt Weihnachten in Vietnam, dass Taifun-Zeit ist, also entweder zu viel oder zu wenig Wind für‘s Unterrichten ist. Also werden Spots entlang der Küste gesucht an denen der Wind perfekt ist.

Den Heiligabend selber verbrachte er mit Freunden zusammen in einem der besseren Hotels von Mui Ne, wo es ein Buffet gab. Traditionell wird sich dort überfressen, dann nach Hause gerollt und von dort aus mit der Familie geskypt. Alle auf einmal zu sprechen ist sonst fast unmöglich.

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